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Heidi Mandela




 Hier möchte ich Mandelas Geschichte erzählen!

Nach dem Tod meiner geliebten Bernhardinerhündin Eika mochte ich mich lange nicht mit dem Gedanken an eine Nachfolgerin befassen. Mein Sohn Thiemo war gerade 8 Monate alt und forderte meine ganze Aufmerksamkeit. Ich genoß das bequeme Zusammenleben mit meinem 10-jährigen Pudelmischling, mit dem ich ein routiniertes Team bildete (jeder, bei dem schon mal ein Hund alt werden durfte, wird wissen, was ich meine). Leider wollte Trixie von Timi rein gar nichts wissen. Er litt unter ihrer Abweisung, denn er liebte sie sehr und hätte gerne mit ihr gespielt. Dennoch war ich sicher, eines Tages wieder einen Vertreter einer großen Hunderasse zu besitzen. Ich besuchte eine Spezialzuchtschau des Vereins für Schweizer Sennenhunde und verliebte mich in den Großen Schweizer Sennenhund.

Damals gab es ungefähr 10 Züchter in Deutschland. Sie waren also schwer zu bekommen und die Zuchtbasis war entsprechend eng.

Rhodesian Ridgebacks faszinierten mich auch, lagen aber irgendwie außerhalb meiner Möglichkeiten. (kosteten sie damals doch ca. 4.000,- DM)

Nach mehreren Umzügen landeten wir schließlich 1997 in Ebersberg (Oberbayern) Beim Spazierengehen traf ich eine junge Frau mit RR an der Leine. Ich fragte sie, wie dieser kurzhaarige Hund denn den bayerischen Winter verträgt und sie versicherte mir, dass er keinerlei Probleme hätte und gern im Schnee spielen würde. Am gleichen Abend las ich (wie jeden Freitag) die Haustieranzeigen der "Kurz und Fündig"

"Rhodesian-Ridgeback/Berner Sennenhund-Mischlinge, kurzhaarig, leicht erziehbar" stand dort.

Dass ich am gleichen Tag zweimal "RR" gehört hatte, wollte ich nur zu gern als Schicksalswink deuten. Ich wusste plötzlich, dass ich meinen neuen Hund gefunden hatte, dachte aber eher, ich würde einen preiswerten Großen Schweizer bekommen. Am Samstag morgen drückte ich mich den ganzen Vormittag davor, die Nummer anzurufen. Ich hatte Angst, sie könnten keine Hündin mehr haben...und gleichzeitig Angst, sie könnten noch welche haben! Mein Mann lachte mich aus und nannte mich einen Feigling. Er schickte mich los und versicherte mir, er stehe hinter jeder Entscheidung, die ich treffen würde. Während der Fahrt hatte ich vor Aufregung die ganze Zeit einen dicken Kloß im Magen. Schon vor Antritt der Fahrt stand der Name fest: "Heidi Mandela" für die schweizer und afrikanischen Vorfahren. Als ich endlich ankam und die Welpen zu Gesicht bekam, war ich erstmal enttäuscht: kein schwarzer Hund dabei! Alle rot! Doch die Knautschgesichter mit den schwarzen Masken weckten angenehme Erinnerungen an meine erste Boxerhündin und ich war verloren...



















...und Tim bekam endlich den Hund , der stets zu einem Spiel aufgelegt war. Bis heute betrachtet Mandela es als ihre Aufgabe, Tim in meiner Abwesenheit zu beschützen (vor raufenden Klassenkameraden, die in die Jeans gezwickt werden und unverschämten Postboten, die ihm gefährliche Päckchen reichen)

In ihrer Anwesenheit kann niemand mit Tim Nachlaufen spielen (besser ist das!)

Fortsetzung folgt...


Mandela und ihr Freund Nanuk

Kumpel aus Teenagerzeiten und Klassenkamerad aus der Hundeschule: Gordon Setter "Kevin"

Lazybones


...und ein "Schnappschuss"






















Ein Mittagsschläfchen in Ehren...


Mandela mit unseren Zwergpinscherbabies





Mandela im Sport

Begleithundprüfung Köln 2004 nach der Unterordnung

...und beim  Außenteil auf einem Bahnhof



Landesgruppenausscheidung LG Rheinland 2004 - 2 Starts - 2 erste Plätze (Hindernislauf und Shorty

Geländelauf 5000m Juni 2004 in Mettmann


Mandela heute

...als Super-Nanni

13.05.2011

Heute mussten wir Mandela über die Regenbogenbrücke schicken. Wenn das Leben im Körper zu mühsam wird, dann darf die Seele gehen.....

Mandela wurde 13 1/2 Jahre alt!